Zugsübung am 22. November

Als Zugsübung stand eine Alarmübung in einem landwirtschaftlichen Produkteverarbeitungsbetrieb auf dem Plan, wo in der Sortieranlage ein Brand ausgebrochen war und 2 Personen bei den Sortieranlagen zusammenbrachen und von den Rettungsmannschaften gerettet werden mussten. Behälter mit gefährlichen Stoffen machten, wo man nicht eruieren konnte, welche Stoffe genau beinhaltet sind, machten die Such- und Löscharbeiten zwischen Elektroförderbändern und Sortiermaschinen nicht einfacher. Es mussten Atemschutztrupps ausgerüstet, sowie Lösch- und Versorgungsleitungen verlegt und eine Einsatzleitung aufgebaut werden. Die Finsternis bzw. Strom aus in dem Betrieb verschärften die Übungsbedingungen und verursachten zusätzlichen Stress bei den eingesetzten Kräften.

Die Übungsleitung und -überwachung war trotz geringer Teilnehmerzahl mit den Übungsteilnehmern und dem Übungserfolg überaus zufrieden.

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Gruppenübung Gruppe 1&4 am 8. November

Personenrettung in einem verunfallten PKW der nach einem Anprall gegen einen Container auf der Seite zu liegen kam, war vergangenen Freitag die Übungsannahme für die Gruppen 1 & 4.
Nach kurzer theoretischer Auffrischung zur technischen Gruppe und Fahrzeugzuweisung ging es los zum Übungsort. Nach kurzer Lageeinschätzung und Befehlsausgabe wurde mittels Flutern der Übungsplatz beleuchtet und die Trupps konnten ihre Aufgaben wahrnehmen.
Da das Übungsfahrzeug ein geschlossener Klein-LKW war und das Fahrzeug auf der Fahrerseite lag und eine angrenzende Mauer den Zugang erschwerte, war das Szenario eine große Herausforderung für die Übungsteilnehmer.
Es gelang den Kameraden die Personen aus dem Fahrzeug zu befreien und somit konnte das Fahrzeug wieder auf die Räder gestellt und abtransportiert werden.
Trotz großer Anstrengungen fand die Übung guten Anklang und brachte ein positives Feedback.

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Gruppenübung Gruppe 2&3 am 30. Oktober

Diese Gruppenübung stand unter dem Motto von Personenrettung nach Verkehrsunfall und Fahrzeugbergung.
Im Bereich der Florianialm überschlug sich ein PKW mit 2 verletzten Personen, wobei eine Person aus dem Fahrzeug geschleudert wurde und unter dem PKW eingeklemmt war und der Lenker saß noch überkopf angegurtet auf dem Fahrersitz.
Nachdem der Brandschutz aufgebaut und der PKW mit Keilen stabilisiert war, wurde mit der Menschenrettung begonnen. Dabei konnten verschiedene Techniken für das Herausholen aus einem am Dach liegenden PKW geübt werden. Die zweite unter dem PKW liegende und eingeklemmte Person wurde unter Berücksichtigung der Verletzungen von dem PKW befreit und erstversorgt.
Weiteres Ziel dieser Übung war die Anwendung vom Hydraulischen Rettungssatz mit allen Zusatzgeräten zur Türöffnung, Fahrgastzellenerweiterung und Entfernen einzelner Fahrzeugteile.

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Flüssiggasschulung am 23. Oktober

Am 23.10.2013 wurde die diesjährige Flüssiggasschulung durch die BTF OMV im Schulungssaal der FF Raasdorf abgehalten. Bei dieser Schulung wurden die Gefahren und die dementsprechenden Abwehrmaßnahmen bei einem derartigen Einsatz vorgetragen. Vertreten waren die an die Pipeline angrenzenden Stationierungsfeuerwehren FF Groß-Enzersdorf (www.ffge.at) und FF Raasdorf. Die Schulung war durchaus interessant und brachte wieder wichtige Hinweise im Umgang mit dem Flüssiggas, falls es einmal zu einem Ernstfall kommen sollte.

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Atemschutzübung im Brandhaus Tulln am 19. Oktober

Endlich war es so weit und wir durften das Brandhaus in der Lfs Tulln beüben. Nach der Sicherheitsunterweisung und einer kurzen Wärmeprüfung zur Eingewöhnung ging es "heiß" her. Insgesamt konnten wir 4 Atemschutztrupps ins Brandhaus schicken, denen verschiedenste Aufgaben in dem Übungskomplex gestellt wurden. Die realitätsnahen Bedingungen machten das Arbeiten nicht gerade einfacher. Den einzelnen Trupps wurde einiges abverlangt und man konnte durchaus wichtige und überlebensnotwendige Erfahrungen aus der Übung mitnehmen. Für alle Teilnehmer war es eine in allen Sequenzen äußerst lehrreiche, interessante und gelungene Übung, obwohl es körperlich sehr fordernd war.

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OMV Sauergasübung am 25. September

Wir waren wie jedes Jahr zur alljährlichen OMV Sauergasübung eingeladen, die heuer beim Schieberschacht in Deutsch Wagram Helmahof statt fand. Annahme war ein Gasaustritt bei besagter Schieberstation, wobei 2 Personen aufgrund des massiven Gasaustritts verunfallt sind.
Die OMV alarmierte die BTF OMV Gänserndorf und über die BAZ Mistelbach wurden die angrenzenden Stationierungsfeuerwehren hinzu alarmiert. Wir hatten die Aufgabe Absperrmaßnahmen entlang der B8 zu übernehmen, damit niemand in den Gefahrenbereich eindringen konnte.
Nach den Löscharbeiten durch die BTF OMV wurden plötzlich zwei Kinder vermisst, die angeblich im kontaminierten Gefahrenbereich sich aufhalten sollten.
Die durchaus für die OMV gelungene Übung wurde im Gasthaus Sommer in Auersthal nachbesprochen, wobei den Stationierungsfeuerwehren für die Unterstützung der OMV gedankt wurde.

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Unser Tag bei der Feuerwehr

Am 18. Juni 2013 besuchte uns die Hortgruppe unserer Kameradin Bettina.

Da sie aus Wien sind, holten wir sie mit den Feuerwehrautos von Neuessling ab – die erste große Überraschung für die Kinder.

Nachdem wir uns alle im Lehrsaal getroffen haben, wurden die Kinder von unserem Kommandanten OBI Walter Posch begrüßt und er erzählte den Kindern einige Dinge über die Feuerwehr. Diesmal war alles etwas anders als unsere üblichen Kindergartenübungen, da die Kinder zwischen 6 und 10 Jahre alt waren und dementsprechend wissbegierig.

Anschließend erklärte Bettina kindgerecht die Alarmierungskette „Vom Unfall bis zum Eintreffen der Feuerwehr“

Danach zeigte sie die Verwandlung von „Betty – unsere Pädagogin“ zur „Betty – die Feuerwehrfrau“ vor, indem sie sich die Uniform anzog und einige Geräte, wie Winkerkelle, Funkgerät und Verkehrsleitkegel präsentierte und erklärte.

Auch ein Atemschutzgeräteträger zeigte seine Ausrüstung vor und es wurde erklärt wofür diese dient.

Als weitere Überraschung kam unser Feuerwehrkamerad Dominik in seiner Polizeiuniform mit einem Kollegen vorbei und sie erzählten über ihre Tätigkeiten bei der Polizei.

Anschließend gab es vom Kommandanten eine Führung durch unser Feuerwehrhaus. In drei Gruppen aufgeteilt fand danach ein Stationsbetrieb statt, bei dem die Kinder mit der Kübelspritze Feuer im Haus „löschen“ mussten, die Kinder mit einem HD-Schlauch spritzen durften, die Leistung unseres Wasserwerfers vorgezeigt und die Funktion unserer Spreizer und Schere hergezeigt wurde.

Nach einer Löschübung für die Pädagoginnen und Assistentinnen, bei der sie unterschiedliche Feuerlöscher testen konnten, wartete die abschließende große Überraschung auf die Kinder.

Alle standen in Badekleidung bereit und los ging es – alle sprangen in den Schaum und es wurde eine Schaumparty gefeiert!

Nach ausgiebigem Erkunden des Schaums fand der Abschluss im Lehrsaal statt, bei dem der Feuerwehr ein „Kinderrucksack“ gefüllt mit kleinen Stofftieren von den Kindern des Hortes übergeben wurde.

Die Stofftiere dienen für Kinder zur Ablenkung, wenn sie selbst oder ein Elternteil verletzt wird.

Als Abschluss des Vormittags wurde der Kindergarten mit Würstel und Semmeln verköstigt.

 

Hier einige Zitate der Kinder eine Woche nach ihrem „Feuerwehrtag“

„Die Atemschutzmaske hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich zuerst ein bisschen Angst hatte“

„Ich war erstaunt wie weit der Wasserwerfer gespritzt hat!“

„Die Feuerwehr Raasdorf ist die allerbeste Feuerwehr der Welt“

„Dass Betty uns die Uniform und die Alarmierungskette vorgestellt hat, war cool!“

„Der Ausflug war einfach nur geil“

„Cool, dass sie uns so viel erklärt haben1“

„Ich wusste gar nicht, dass eine Feuerwehrschere Metall so einfach durchschneiden

 kann!“

„Das Herumhüpfen im Schaum hat Riiiiesenspaß gemacht!!

„Das Martinshorn war laut, aber sehr cool!“

„Ich fand es lustig die Fenster mit der Kübelspritze zu löschen!“

„Ich fand es cool, dass wir mit dem Feuerwehrauto mitfahren durften!“

„Das Feuerwehrhaus ist voll schön und groß“

„Es hat mir gefallen, dass die Feuerwehrmänner Benzin angezündet haben und die Zorica, Michi, Ramona und Conny löschen mussten!“

„Der Schaumteppich war soooo cool!!!“

„Der Kohlendioxid Feuerlöscher, der die Kappe gefroren hat, war am lässigsten!“

 

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Grupenbung am 15. Juni in Tulln

Um einmal etwas Neues auszuprobieren übten wir diesmal in der NÖ Feuerwehrschule Tulln. Dabei wurde ein Wohnungsbrand mit Personenrettung realitätsnah beübt, indem die Räume vernebelt wurden. Eine Zuleitung für den Außenangriff wurde mittels TS ausgehend vom Löschteich aufgebaut.
Die Übung war für die Teilnehmer sehr interessant und fordernd.

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Gruppenübung am 16.05.2013

Diese Gruppenübung stand ganz im Zeichen der Tiefenrettung mit zusätzlichen Gefahren und Herausforderungen.
Es galt eine verletzte Person aus einem Pumpen-/Brunnenschacht zu retten, worin sich ein Schadstoffbehälter befand. Zusätzlich war der Schacht mit Holz verschüttet worden, welches vorerst mit Kettensägen und Brechwerkzeug entfernt werden musste.
Bei dieser Übung konnten die erlernten Knoten und das anschaffte Klettermaterial beübt und ausprobiert werden.
Denn auch im Einsatzfall heißt es oft mit einfachen Mitteln das Optimale herauszuholen, um helfen zu können. So wurde der Ankerpunkt zum Abseilen aus 2 verknüpften Steckleitern hergestellt.

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Zugsübung mit Stationsbetrieb
02. 05. 2013

Bei der heurigen Zugsübung wurde ein Stationsbetrieb aufgebaut, wobei das Erstellen einer Einsatzleitung mit den zugehörigen Materialien und Plänen, geübt wurde. Weiters wurde das Konzept von Atemschutzsammelplatz neu und dessen Aufgaben dabei erörtert. Um die Verbindung zwischen Einsatzleiter - Einsatzleitung - Atemschutzsammelplatz - weiterer Kräfte zu gewährleisten wurden auch die digitalen Funkgeräte genau unter die Lupe genommen und einige Probefunkrufe durchgeführt. Trotz vieler Theorie fand der Stationsbetrieb bei den Teilnehmern einen guten Anklang und diente als Vorbereitung für diverse größere Übungen und auch Ernstfällen zu denen es nicht kommen soll.

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UA Übung in Glinzendorf am 26.04.2013

Bei der diesjährigen Unterabschnittsübung wurde in einem Firmengelände in Glinzendorf ein Brand mit vermissten Personen geübt, wobei es auch um das Zusammenspiel mehrere Wehren ging, sowie um die Koordination der einzelnen Einsatzkräfte mit dem Einsatzleiter, der Einsatzleitung, dem Atemschutzsammelplatz.

Wir hatten die Atemluftfüllstelle zu organisieren und den Atemschutzsammelplatz zu errichten und zu leiten.

 

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Winterschulung 2013

Am 5. April durften wir bei der FF Raasdorf den ÖAMTC Unfallsimulator begrüßen und konnten einen Verkehrsunfall mit ungebremsten Anprall und anschließendem Überschlag ausprobieren. Dabei ging es vor allem, dass die Kameraden, sowie deren Angehörige einmal das Gefühl bekommen, wie es sich verhält wenn man in eine Extremsituation kommt und sich aus dieser selbst befreien muss. Kommandant Walter Posch durfte neben den beiden Ehrenkommandanten Hubert Niedermayer und Herbert Hofer 53 interessierte Kameraden und Partner begrüßen. Diese Erfahrung war durchaus interessant und fand großen Anklang bei den Teilnehmern.

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